In der Abbildung ist der Hauptverlauf der Entwicklung des Jazz, samt
Andeutung von Nebenströmungen, dargestellt. Der Jazz selbst
hat seine Wurzeln im Blues und fand zum ersten Mal grob seit etwa 1890
im Ragtime Ausdruck. Der Ragtime (von engl. „ragged time“ = zerrissene
Zeit) ist eine überwiegend komponierte, technisch anspruchsvolle Klaviermusik
und ist hier nur der Vollständigkeit halber aufgeführt. Er ist
freundlich und optimistisch mit einem munter vorantuckerndem Beat, Synkopen
vermischen sich mit regulärer Marsch-Rhythmik; es sind Einflüsse
zu finden aus leichter europäischer Klassik einerseits und afrikanischer
Rhythmik andererseits.
Zum ersten mal tritt die Posaune in der Jazz-Musik im sog. Diexieland
oder New Orleans Jazz ungefähr ab der Jahrhundertwende in Erscheinung.
Die namensgebende Stadt im Süden der USA, und besonders ihr erstes
legales Amüsierviertel Storyville, galt als „Hexenkessel der Völker
und Rassen“ (BERENDT 1992: 23), in dem nationale und
kulturelle Verschiedenheiten aufeinanderprasselten, was letztendlich zu
einem eigenen musikalischen Stil führte:
„Er ist gekennzeichnet durch drei melodische Linien, die im allgemeinen
von einem Kornett (oder einer Trompete), einer Posaune und einer Klarinette
geblasen werden. Hierbei liegt die Führung naturgemäß bei
dem strahlenden Klang des Kornetts, von dem sich der schwere, mächtige
Gesang der Posaune wirkungsvoll abhebt. Die Klarinette umrankt diese beiden
Instrumente in vielfältigem Geflecht“ (BERENDT
1992: 26). Dem gegenüber steht eine Rhythmusgruppe aus Bass oder Tuba,
Schlagzeug, Banjo bzw. Gitarre.
Der Rhythmus steht noch dem europäischen Marsch sehr nahe (man
spricht auch vom two beat), was dadurch verständlich wird,
dass es sich bei den meisten der Gruppen um Marching Bands handelte, die
u.a. auch Hochzeitszüge oder Beerdigungen auf den Straßen anführten.
Gewöhnlich war Dixieland rein improvisierte Musik, wobei die Rolle
der Posaune darin bestand, entweder die Akkorde eines Stückes – ähnlich
der Funktion der Tuba - weiter aufzufüllen oder einen Kontrapunkt
zur Klarinette zuspielen, was eher der Fall war. Besonders bekannt für
eben jene Gegenlinien sind v.a. glissandi oder auch andere
typische Ton- und Klangeffekte (growls) der Posaune - auch bekannt
als tailgate style (tailgate, da der Posaunist bei Umzügen
oftmals am Ende eines Umzugswagen saß, so dass er Platz genug für
den Zug hatte - folglich über die Heckklappe [tailgate] des
Wagens [bandwaggon] nach hinten hinaus spielte).
Wichtig hierbei ist die Art und Weise des Spiels der Bands, in welchem
Tonbildung, Artikulation und Intonation stark individualisiert sind. Bei
dieser hot-Spielweise, also hitzigen Art des Musizierens, geht es
weniger darum, auf seinem Instrument schlichtweg zu spielen, als auf ihm
zu sprechen, seine Empfindungen auszudrücken.
Später in den 20er Jahren, nachem das Amüsierviertel Storyville geschlossen worden war, fand diese Spielweise Ihren lokalen Schwerpunkt in Chicago. In den 40er Jahren erlebte dieser Stil eine enorme Renaissance, er wird bis heute weitergespielt.
Wichtige frühe Musiker waren King Oliver,
Jelly
Roll Morton (p), Louis Armstrong (tp)
und Sidney Bechet (sax). Bekannteste Vertreter
auf der Posaunenseite waren bzw. sind u.a. Kid
Ory,
Miff Mole, Freddie
Assunto, Turk Murphy, Vic
Dickenson und J.C. Higginbotham,
Papa
Bue,
Chris Barber.
Mit den 30er Jahren erreichte der Jazz mit der Swing-Ära seinen höchsten Popularitätsgrad. Swing unterscheidet sich vom Dixieland in mehrfacher Hinsicht, am deutlichsten jedoch mit Sicherheit in der Zahl der auftretenden Musiker. Während im Dixieland kleine Combos mit sechs bis acht Musikern auskamen, so wird die für den Swing typische Big Band aus gewöhnlich vier Trompeten, drei bis vier Posaunen, vier bis fünf Saxophonen, sowie einer Rhythmusgruppe aus Bass, Klavier und Schlagzeug - manchmal kommt noch eine Gitarre hinzu - zusammengesetzt. Ende der 20er Jahre arbeiteten Fletcher Henderson und Duke Ellington erst mit jeweils zwei Trompeten und Posaunen und legten somit eine das Fundament für vierstimmige Bläsersätze; in den 30er Jahren erweiterte letzterer beide sections um jeweils ein weiteres Instrument (3 tp + 3 tb). Stan Kenton weitete in den Vierzigern seine brass sections aus auf fünf Trompeten und vier Posaunen, womit er einen lange anhaltenden Standard für moderne Big Bands schuf. Die Posaunen section, meistens aus drei Tenorposaunen und einer Bassposaune bestehend, wird oft gebraucht, ein riff im unisono zu spielen - oftmals in Kombination mit der Rhythmusgruppe (p, g, b, dr) -, wobei die erste Posaune die Melodie spielt oder auch die inner voices von Saxophonen und Blech trägt. Die Bassposaune spielt hierbei trotz ihres Namens keine Basslinien (die nämlich im Normalfall vom Kontrabass übernommen werden), sondern hat die Funktion einer - eben recht tief gesetzten - vierten Posaune.
Wie auch im Dixieland ist ursprünglicher Sinn und Zweck des Swing die Unterhaltung: Tanz, was besonders bei den Tanzorchestern der Gebrüder Dorsey, Glenn Millers oder Benny Goodman auffällt.
Ein neben der Besetzung weiterer Unterschied ist die Aufführungsmethode: Der Großteil der Musik im Swingzeitalter ist arrangiert, also in Noten gefasst, was allein schon in der Größe der Band begründet liegt – eine reine Kollektiv-Improvisation wäre beinahe unmöglich.
Das
wichtigste Merkmal des Swing-Stiles ist aber der swing selbst, jenes
mittlerweile typischsten aller Jazzrhythmen oder vielmehr Jazz-feels,
der sich aus dem Zusammenwirken eines gleichmäßigen 4/4-Taktes
mit einer eher triolisch synkopierten Phrasierung ergibt.
Posaunisten erfreuten sich im Swing großer Beliebtheit. Nicht nur spielte deren Instrument als Solo-Instrument eine bedeutende Rolle, sondern viele Posaunisten gründeten außerdem ihre eigenen Bands und begründeten oder fundierten damit ihre Karriere. Die wohl bekannteste trombone section ist die von Duke Ellingtons Big Band gewesen - bestehend aus Tricky Sam Nanton, Juan Tizol und Lawrence Brown.
Bekannte und wichtigste Posaunisten der Swing-Ära neben den gerade gennanten: Benny Morton, Tommy Dorsey, Bobby Byrne, J. C. Higginbotham, Will Bradley, Vic Dickenson, Dicky Wells, Sandy Williams, Glenn Miller, Trummy Young.
In den frühen 40er Jahren begann ein neuer Stil im Jazz, der Bebop, der sich allmählich immer mehr vom Swing abtrennte. Der bedeutendste Unterschied zum Jazz der Vergangenheit ist der Sinn und Zweck des neuen Stils: Es geht nicht mehr darum, die Zuhörer zum Tanzen zu bewegen, sondern vielmehr um den Selbstwillen der Musik – wenn man so will also die Wandlung des Jazz von der U(nterhaltungs)- zur E(rnsten)-Musik.
Die Bands bestanden im Bebop aus kleinen Combos – im Normalfall bestehend aus einer Rhythmusgruppe aus Bass, Schlagzeug und Piano, sowie ein oder zwei Melodieinstrumenten wie Trompete, Saxophon, Posaune - und nicht mehr großen Orchestern (big bands), was zum einen daran gelegen haben mag, dass es schlichtweg einfacher war, kleinere Bands zu bezahlen als große Orchester, andererseits daran, dass bedingt durch den Zweiten Weltkrieg viele Musiker eingezogen wurden oder schon waren und somit im Musikgeschäft personell betrachtet eine hohe Fluktuation herrschte. Musikalisch gesehen ging es der Vielzahl der Musiker um mehr Freiheit in ihrer Musik, mehr Freiheit als eine Big Band mit festen Arrangements zulassen könnte.
Das Tempo der Bebop-Stücke war entweder sehr schnell – wobei die
Solisten ihre Virtuosität zeigen konnten – oder sehr langsam – was
den Solisten erlaubte, schnelle Passagen in double time zu spielen.
Die melodischen Linien sind insgesamt sehr schnell und reichlich ausgeschmückt,
was Bebop allgemeinhin als außerordentlich hektisch erscheinen lässt
– Kritiker und Publikum sprachen teilweise sogar vom „Ende des Jazz“.
Oftmals wurden im Bebop die Akkordfolgen (progressions) alter
Swingtitel übernommen und mit einer neuen Melodie versehen, wobei
nicht selten die Akkorde (changes) durch neue ersetzt wurden, was
einerseits die Stücke interessanter werden ließ, andererseits
gleichzeitig schwächere Musiker davon abesehen ließ, bei Jam
Sessions mitzuwirken.
Als Pioniere des Bebop gelten - neben Thelonius Monk (p) und den Drummern Kenny Clarke und Max Roach - insb. der Trompeter Dizzy Gillespie sowie Altsaxophonist Charlie „Bird“ Parker, die beide ihre Karrieren in den Big Bands des Swing während der 40er Jahre in NYC begannen. Beide Musiker zeichnete ihre technische Virtuosität an ihren Instrumenten und ihre nicht enden wollende Fähigkeit sprudelnder Improvisation aus, die bis heute die Musiker der Gegenwart beeinflusst. Oft in dem Zusammenhang genannte Songs sind Salt Peanuts, Yardbird Suite, Ornithology oder Now's The Time.
Aufgrund der extrem schnellen Linien im Bebop schien es erst unmöglich, die Posaune einzusetzen, die seit je her aufgrund ihres Zuges als „langsames“ Instrument gilt. Das ist auch der Grund, warum einige Posaunisten zur Ventilposaune übergingen, um beim angestrebten hohen Tempo mithalten zu können. Die Posaunisten, die bei der Zugposaune blieben, lernten alsbald, sich mit dieser Schnelligkeit auf ihrem Instrument zu arrangieren und erweiterten somit im erheblichen Umfang die bislang geltenden technischen Grenzen der Posaune.
Spätestens im Bebop fällt es jedoch schwer, einen wirklich posaunenbezogenen, eigenen Stil hervorzuheben, da die meisten Posaunisten mittlerweile verschiedenste Stile beherrschten, wobei anzumerken ist, dass die Schnelligkeit der Beboplinien bis heute Anwendung findet.
Eine Auswahl der wichtigsten bzw. innovativsten Posaunisten des Bebop:
Bennie
Green, J.J. Johnson, Kai
Winding, Frank Rosolino, Carl
Fontana, Curtis Fuller, Melba
Liston, Al Grey, Milt
Bernhart.
2.2.2 Cool Jazz bzw. West Coast Jazz
In den 50er Jahren reagierte eine Gruppe von Musikern auf die Wildheit des Bebop, indem sie in "angenehmeren" Klangfarben, d.h. mit europäisierter Tongebung, spielten und sich eher moderater Tempi unter Verwendung kontrapunktischer und kammermusikalischer Elemente bedienten. Zudem wurde beim Solieren mehr Schwerpunkt auf melodiöse Linien gelegt – Auslöser mag wohl die Miles Davis- und Gil Evans-Aufnahme „Birth of the Cool“ (Capitol 1949) gewesen sein. Als Pioniere dieses Stils gelten des weiteren Stan Getz (sax), der v.a. an Latin-basiertem Material arbeitete, Lee Konitz (sax), Lennie Tristano (sax), Gerry Mulligan (sax), Dave Brubeck (p).
Auch bot der coolere, symphonische Ansatz wieder ein Betätigungsfeld für größere Orchester wie jene von Stan Kenton, Woody Herman und Claude Thornhill, bei denen größtenteils weiße Musiker beschäftigt waren.
Als typische Stücke gelten Boplicity
(Evans/Davis) und Take Five
(Desmond).
Eine "schwarze" Ausprägung des Cool Jazz
bildet sozusagen die Ausprägung modaler Stücke, namentlich mit
dem Miles Davis
Album "Kind of Blue"
(1959 Columbia) - u.a. unter Mitwirkung des Tenoristen John
Coltrane sowie dem Altisten Julian
Adderley - mit Stücken wie All
Blues oder So
What. Auch Herbie
Hancock trug mit Stücken wie Maiden
Voyage zur neuen Einfachheit in der Akkord-Struktur
bei.
Bekanntere Posaunisten dieser Stilrichtung sind u.a. Carl
Fontana, J. J. Johnson, Kai
Winding, Bob Brookmeyer, Bob
Enevoldsen, Milt Bernhart.
In den späten 50er bis hinein in die 60er Jahre reagierten etliche
Musiker auf den eher verkopften und "weißen" Cool Jazz, indem eher
dunklere Klangfarben und sehr viel härtere Artikulation als im Cool
Jazz gebräuclich die schwarzen Wurzeln des Jazz, insb. Blues- und
Gospelelemente, unterstützen. Zudem gewannen treibende, tanzbare Grooves,
eher noch als komplexe Melodien oder Harmonien, an Wichtigkeit. Mit seinen
Elementen des Rhythm 'n' Blues wirkte der Hard Bop seinerseits auf Soul
und Funk.
Beachtenswert ist hierbei, dass auch im Hard Bop durchaus modale Konzepte
tragfähig waren.
Als allgemeine Pioniere des Hardbop gelten gemeinhin v.a. Clifford
Brown (tp), Lee Morgan (tp) mit seinem
Album "The Sidewinder", Sonny
Rollins (sax), Art Blakey (dr) mit
seinen Jazz Messengers, sowie die Pianisten
Horace
Silver und Bobby Timmons; als wichtige
Posaunisten gelten Slide Hampton, J.
J. Johnson, Curtis Fuller, Jimmy
Knepper, Jimmy Cleveland, Frank
Rehak.
In den 60er Jahren entstand unter der Federführung der Protagonisten
Ornette
Coleman (as), John Coltrane (ts) (Ascension,
1965 Impulse), Sun Ra (div.), Cecil
Taylor (p) und Archie Shepp eine Bewegung,
die die bisherigen Konzepte von Harmonien, Melodieführung und Rhythmik
im Jazz über Bord warf und sich der Idee freierer Organisationsformen
des Zusammenspiels (u.a. Gruppenimprovisation) verschrieb: Free Jazz. Als
Avantgarde-Jazz ging Free Jazz oftmals Hand in Hand mit sozialem Protest
("Black Power"), man war bemüht um den Bruch mit Tradiertem (Chorusform,
chord
progressions, time), als auch der Befreiung von (weißer)
Unterdrückung - Free Jazz und Avantgarde in der allgemeinen Kunst
als kreativer Ausbruch lang aufgestauter Energie.
Es waren somit v.a. die Free Jazzer, die auf ihren Instrumenten versuchten,
neue sounds zu erzeugen, was zu sehr ungewöhnlichen Effekten
führen konnte: Sei es das Schlagen von Blasinstrumenten, das starke
Drücken der Klappen an einem Saxophon oder das gleichzeitige Singen
während man spielt (multiphonics).
Als besonders hervorhebenswerte Vertreter gelten: Albert
Mangelsdorff, Frank Ku-Umba Lacy, Ray
Anderson.
In den 70er Jahren schmolzen Jazz, Rock’n’Roll und Funkelemente zusammen – eine der ersten entsprechenden Aufnahmen stellt hier das Miles Davis Doppel-Album „Bitches Brew“ (1969 CBS) dar. Fusionmusiker benutzen Rock- oder Funkgrooves, um dann – oftmals mit Hilfe elektronischer Instrumente wie Gitarren und Synthesizern oder der Hinzufügung elektronischer Effekte – ihre Melodien und Harmonien darüberzusetzen.
Neben dem Einsatz anderer, elektrisch verfremdeter Instrumente waren nach und nach auch Einflüsse aus insb. Indien hörbar: Metren und Skalen wurden komplizierter, Instrumente anderer Kulturen kamen zum Einsatz (z.B. benutzt Charlie Mariano gelegentlich das indische Nageshwaran).
Als besonders erwähnenswert gelten hier der Schlagzeuger Billy Cobham, die Gitarristen Al di Meola und John McLaughlin, die Keyboarder Jan Hammer und Joe Zawinul (Birdland), Herbie Hancock (Watermelon Man, Chameleon), Chick Corea (p, keyb) sowie die Brüder Michael (ts) und Randy Brecker (tp).
Doch auch Posaunisten spielten – trotz der Dominanz der Elektronik – eine Rolle: Jimmy Pankow (mit der Band „Chicago“), Dave Bargeron, Bruce Fowler, Tom „Bones“ Malone, Julian Priester, Fred Wesley (auch v.a. wegen seiner funkigen Spielweise aus der Zusammenarbeit mit James Brown bzw. dem Altisten Maceo Parker bekannt), Wayne Henderson (mit der Gruppe „Crusaders“).
Heutzutage scheint es bislang eher schwierig, einen wirklichen Stil benennen zu können. Allgemein spricht man vom Post Modern (siehe auch die graphische Übersicht) oder auch Contemporary Jazz. Auch von Postbop oder Neo-Bop ist des öfteren die Rede, allerdings bezögen sich diese Begriffe eher auf jene Musik heutiger Zeit, die ihre Wurzeln hörbar im Bebop begründet hat, was schlichtweg nicht auf die vielfältigen heutzutage zu hörenden Stilrichtungen mehr zutreffen kann. Am ehesten scheint ein Neo-Bop-Stil – oftmals wird hier der Trompeter Wynton Marsalis genannt, obgleich dieser eher einer modernen Form des Oldtime-Jazz zuzusprechen scheint – zu dominieren. Viele heutige Musiker sind beeinflusst von einer Unmenge verschiedenster Stile und Musiker, was dazu führt, dass rezenter Jazz in seiner Gesamtheit überaus reich ist an komplexesten Melodien, Harmoniefolgen und Rhythmen - hinzu kommen etliche sog. Crossover-Projekte, die wie jeher den Jazz beeinflussen. Was früher der Einfluss indischer Skalen (bes. im Fusionbereich) war, ist heute u.a. der Hip Hop (Buckshot LeFonque, Jazzmatazz).
Von den diversen Einflüssen abgesehen ist ebenso die technische Beherrschung der Instrumente weit vorangeschritten, nicht zuletzt durch das Faktum, dass Jazz mittlerweile eine Hochschuldisziplin geworden ist.
Einige wenige als wichtig zu nennende Posaunisten der Gegenwart: Conrad Herwig, Steve Turre, Robin Eubanks, Bill Watrous, Jiggs Whigham, Wycliffe Gordon, Delfeayo Marsalis, Mark Nightingale, Marc Godfroid, Bart van Lier, Nils Landgren, Ed Neumeister, Ray Anderson.